Roboter für den Mars und die Fußballarena
Hier geht es weniger um Schnelligkeit, als vielmehr um eine zuverlässige Fortbewegung weitab unserer Erde: Mit ihrem Marsroboter will die NASA in den kommenden Jahren das schaffen, was bei bisherigen Missionen nicht gelingen wollte. Ausflüge über den „roten Planeten“ sollen via Kameras auf die Erde übertragen werden. Das Konzept haben die Spezialisten verändert und gehen vom Radantrieb (der auf der Marsoberfläche stecken blieb) zum Mehrfüßler.
Die entsprechende Hardware baut mit R & W Maschinenbau ein Handwerksunternehmen aus Remagen, das über eine Forschungskooperation mit der Uni Bremen an dem NASA-Projekt direkt beteiligt ist. Bei dem Projekt können die Remagener, die auch im Anlagenbau für Medizintechnik aktiv sind, auf einen umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen: Vor Jahren baute man bereits Fußball spielende Roboter, die selbstständig dem Ball nachjagten. Diese wie auch der Marsroboter werden in der „Meisterschaft“ ihre großen und kleinen Fans begeistern.
Informationen zur Ausstellung "Meisterschaft", Tel.: 0261/ 398-277, Fax: -993, E-Mail: galerie@hwk-koblenz.de, Internet:
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